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Aktuelle Meldungen

Rund um Rose-Zeuner Physiotherapie:

Wir suchen Verstärkung!

Für engagierte PhysiotherapeutInnen ist bei uns eine Stelle frei: Bitte melden Sie sich bei uns per mail oder gleich telefonisch!

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Rose-Zeuner PT bei der 13. International MDT-Conference in Kopenhagen

Eine tolle Auswahl herausragender Dozenten in allen für uns entscheidenden Feldern (Professor/innen und Doktor/innen der Physiotherapie, der Psychologie, Chirurgie, Neurochirurgie und Orthopädie sowie Sportärzte) hat für eine fantastische Weltkonferenz gesorgt.
Vom 4.-6. September tagten in Kopenhagen 500 Fachleute aus über 40 Ländern und tauschten in der wunderschönen Atmosphäre des Tivoli Congress Center direkt am Öresund die neuesten Erkenntnisse miteinander aus.
Schwerpunkte waren diesmal psychologische Aspekte der Behandlung, operationsvermeidende Taktiken bei schweren Bandscheibenvorfällen, das Schultergelenk und Sportverletzungen.
Arne Vielitz Cred.MDT und Jens Rose-Zeuner Dip.MDT waren als Vertreter einer von drei anerkannten Certified McKenzie Clinics in Deutschland dabei und haben wertvolle Anregungen für die tägliche Praxis mitgenommen, die sie im Rahmen der intensive internen Fortbildungen direkt an die Therapeuten von Rose-Zeuner PT weitergeben werden.
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Betreuungsangebot für Pflegende Angehörige

Patienten mit Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (Schlaganfall, M.Parkinson oder MS) benötigen häufig Pflege und Unterstützung von ihrem Umfeld.

Pflegende Angehörige (Verwandte, aber auch Freunde und ggf. Nachbarn) dieser Patienten leisten ungeheuer viel und haben nicht den Freiraum, sich über Hilfsangebote und Unterstützung zu informieren. Sie machen aus ihren Mitteln das beste und gehen nicht selten "auf dem Zahnfleisch".

Daher bieten wir diesen pflegenden Patienten im Bereich Eutin / Neustadt in Zusammenarbeit mit der BARMER/GEK Pflegekasse drei kostenlose häusliche Beratungs- und Schulungstermine á 2 Stunden an, um sie bei ihrer anstrengenden Aufgabe zu unterstützen.  Themen der Schulungen sind der optimierte und gleichzeitig rückenschonende Umgang mit der zu pflegenden Person ebenso wie z. B. Hilfsmittelberatung oder Entspannungsübungen - immer nach unserem Motto "Gemeinsam Lösungen finden".

Voraussetzungen für die Erstattung der vollen Kosten durch die Pflegekasse sind:

1) entweder die pflegende oder die zu pflegende Person ist bei der BARMER/GEK Pflegekasse versichert

2) seit einem halben Jahr ist eine Pflegestufe anerkannt.

Die Termine werden individuell vereinbart. Melden Sie sich bei uns bzw. informieren Sie Personen, für die dieses Angebot in Frage kommen könnte - hier ist jede Unterstützung angebracht.

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Kiefergelenksbehandlungen mit Zertifikat

Neben Martina Rose ist Patricia Bouman die zweite Therapeutin in unserer Praxis, die Physiotherapie bei Cranio-Mandibulärer Dysfunktion anbietet. Bei der renommierten Kiefergelenksspezialistin Martina Sander und ihrem Dozententeam aus Zahnärzten, HNO-Ärzten, Neuroanatomen und Physiotherapeuten hat sie eine aufwändige, über ein Jahr dauernde Fortbildungsreihe absolviert.

Als langjährig tätige studierte Physiotherapeutin, McKenzie- und Manualtherapeutin kann sie Hilfe für Patienten mit funktionellen Problemen im Mund- und Kieferbereich anbieten, die unter weiteren quälenden Beschwerden wie Kopfschmerz, Tinnitus usw. leiden können.

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Netzwerk

Für die Befundung, Behandlung und Beratung unserer Patienten ist eine gute Vernetzung im Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung. Die Aufnahme einer physiotherapeutischen Behandlung bedeutet für uns die hohe Verantwortung, unsere eigene Wirksamkeit in jeder Therapieeinheit zu überprüfen und alle verfügbaren Möglichkeiten zu nutzen, um unseren Patienten zu helfen.

Zu diesem Zweck sind wir

Kooperationspartner von:

- Ärztenetz Eutin/Malente (ÄNEM)

- Mühlenbergklinik - Holsteinische Schweiz -

- Sanakliniken Ostholstein, Schön Klinik Neustadt und Marienkrankenhaus Lübeck im Brustzentrum Ostholstein

- Gesundheitsnetz Östliches Holstein (GÖH)

Mitglied folgender weiterer Organisationen und Institute:

- Network of Certified McKenzie-Clinics

- IFK-Bundesverband der selbständigen Physiotherapeuten

- McKenzie-Institute Deutschland / Österreich / Schweiz und USA

- International Academy of Orthopedic Medicine (IAOM).

 

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Unser Hausbesuchs-Team kommt flugs zu Ihnen!

Für Patienten, die zeitweilig oder dauerhaft Ihre Wohnung nicht verlassen können und Therapie benötigen, wird vom Arzt ein Hausbesuch verordnet. Dafür haben wir ein Hausbesuchsteam gebildet, das diese Patienten in enger Absprache und zuverlässig versorgt.

In unserem Hausbesuchsteam sind mehrere Therapeuten speziell für die Behandlung neurologischer Patienten (z.B. nach einem Schlaganfall, bei MS oder M. Parkinson) ausgebildet. Dadurch können wir auf Anforderungen für diese Behandlungen stets sehr schnell reagieren, auch in Urlaubs- oder Fortbildungszeiten. Dies ist wichtig, weil sich nach einem Schlaganfall schnell Konsequenzen ergeben können, die durch rechtzeitige qualifizierte Therapie vermeidbar sind.

Weiterhin können acht unserer Therapeuten Manuelle Lymphdrainage abgeben.  Auch dies ist eine Behandlungsform, bei der es, ggf. im häuslichen Umfeld, auf den zeitnahen Behandlungsbeginn und eine kontinuierliche Therapie ankommt, um eine Verschlimmerung der Beschwerden zu vermeiden und bald zu einer Linderung zu kommen.

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Certified McKenzie-Clinic

Rose-Zeuner Physiotherapie ist die erste „Certified McKenzie-Clinic“ in Norddeutschland

5 Jahre nach der Eröffnung in Eutin wurde unsere Praxis 2009 vom Internationalen McKenzie-Institut in Neuseeland als Mitglied im „Network of Certified McKenzie-Clinics“ anerkannt. Mittlerweile wurde die Zertifizierung schon zum dritten Mal geprüft und verlängert. Wir sind neben zwei anderen physiotherapeutischen Zentren, dem PULZ (Physiotherapie- und Laufzentrum) von Georg Supp in Freiburg und TheReSport von Luc Dieteren in Darmstadt, die dritte Praxis in Deutschland, die die Anforderungen des Internationalen Instituts erfüllt. Weltweit gibt es derzeit 70 Praxen, die die Standards erreichen.
Diese erfordern einen MDT-Diplomaten in der Praxis und einen definierten hohen Ausbildungsstand sämtlicher in der Praxis tätigen Physiotherapeuten. Weitere Anforderungen betreffen die Ausstattung der Praxis, Qualitätsstandards in der Befunderhebung, Behandlung und Dokumentation sowie die aktive Teilnahme an wissenschaftlicher Arbeit. (siehe dazu auch den link zum McKenzie-Institut D / A / CH!)

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WHO-Studie in der "Manuellen Therapie"

Die Ludwig-Maximilians-Universität München hat im letzten Jahr im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Studie mit 78 Physiotherapeuten aus 32 Ländern durchgeführt. Eingeladen wurden dazu Physiotherapeuten mit internationaler Erfahrung und wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Jens Rose-Zeuner war einer der deutschen Teilnehmer:

„Der Untersuchungsgegenstand in diesem so genannten Delphi-Experiment ist für Laien etwas abstrakt. Kurz gefasst geht es darum, die neu geschaffenen Kriterien der WHO für Funktion, Behinderung und Gesundheit (sog. ICF-Kriterien) anhand von Expertenmeinungen zu überprüfen. In diesem Teil der Studie ging es um die Anwendung der Kriterien auf die physiotherapeutische Behandlung von Kreuzschmerzen.“

Interessant dabei war unter anderem eine hohe Übereinstimmung der teilnehmenden Experten, dass physiotherapeutische Behandlungen für Rückenpatienten zu einem großen Anteil aus Analyse und Beratung bestehen müssen. Die Behandlungsziele „Unabhängigkeit“ und „Selbstmanagement der Patienten“ erzielten überragende Übereinstimmung.  "Für uns bedeutet dies eine klare Bestätigung unseres Behandlungskonzeptes", so Rose-Zeuner.

Des Weiteren werden die Ergebnisse dieser Studie wegweisend für weitere Untersuchungen sein, indem sie Kriterien liefert, um Behandlungsergebnisse zu messen.

Der erste Teil der Studie wurde jetzt in der Zeitschrift "Manuelle Therapie" (Thieme Verlag), Ausgabe 3/2007 S. 101 - 111 veröffentlicht.

 

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Förderkreis Jugendhandball - wir sind dabei!

Über 200 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 18 Jahren spielen in 11 Mannschaften Handball bei Eutin 08. Ein enormer Beitrag zu Bewegungsfreude und sozialem Lernen, der von ehrenamtlichen Trainern, Betreuern und den Eltern geleistet wird!

Der Förderkreis Jugendhandball hat sich zur Aufgabe gesetzt, Unterstützung durch Sponsoren und andere zu suchen und zu bündeln, zum Beispiel für Trainingsbekleidung, gemeinsame Ausflüge, z. B. zur Handball-Bundesliga usw.  Wir freuen uns, dazu beizutragen!

Mehr Informationen:

www.foerderkreis-jugendhandball-eutin08.de

 

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Neue Studienergebnisse zu den Themen chronische Sehnenreizung und Dehnen

Chronische Sehnenreizung: Ein äußerst schwieriges Kapitel für die orthopädische Medizin sind chronische Sehnen- und Ansatzreizungen. Mittlerweile ist bekannt, dass im chronischen Stadium in der Sehne kaum noch Entzündungszeichen zu finden sind. Daraus folgert, dass Entzündungslinderung in diesem Erkrankungsstadium nicht mehr sinnvoll ist.

Daraufhin haben sich Behandlungsverfahren etabliert, die durch wiederholtes Dehnen unter Belastung einen Wiederaufbau des Sehnengewebes bewirken. Diese Verfahren sind offenbar auch operativen Eingriffen gleichwertig oder gar überlegen und zudem mit weniger Risiko behaftet.

Unsere kanadische Kollegin Amanda Dalcourt hat uns dazu neue informationen gemailt: Demnnach wirkt diese Technik auch beim sog. Tennisarm, einer schmerzhaften Veränderung der Handgelenkstrecker am Unterarm. Die Vorgaben für den Behandlungsablauf konnten präzisiert werden. So ist nicht nur die gewählte Belastungssteigerung, sondern auch die Steigerung des Bewegungstempos ein wichtiger Parameter. Wir werden diese Erkenntnisse ab sofort in unser Management bei Sehnenproblemen aufnehmen.

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Dehnen

Neuesten Untersuchungen zufolge gibt es durchaus sinnvolle Verwendung für das lange Zeit verpönte ballistische Dehnen („Wippen“). Je nach sportlicher Beanspruchung für den Muskel-Sehnen-Apparat kann statisches Dehnen, ballistisches Dehnen oder eine Abfolge beider Formen sinnvoll sein.

Dies richtet sich nach der Art und Häufigkeit der so genannten „Dehnungs-Verkürzungs-Zyklen“ oder DVZ, die in einer Sportart gefordert sind. Es ist bekannt, dass in bestimmten Disziplinen (wie etwa Fußball oder Springsportarten) Sehnenverletzungen sehr häufig auftreten. Offenbar spielt hier eine zu große Steifigkeit des Sehnengewebes eine Rolle. Statisches Dehnen beeinflusst die Steifigkeit der Sehne nicht, während die Sehne durch ballistisches Dehnen offenbar flexibler wird.

Diese Ergebnisse zeigen, wie genau die Wissenschaft ihre Fragen stellen muss, um den Wert althergebrachter Methoden einschätzen zu können. Im Ergebnis haben wir aber immer genauere Kriterien für eine gezielte Trainingssteuerung!

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